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Bekanntmachung

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Rahmenvertrag über die Lieferung von Schulmöbeln  ( Z011-2017-0050 )

Z011-2017-0050  

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

Offizielle Bezeichnung: LVR-Fachbereich Zentraler Einkauf und Dienstleistungen

Postanschrift: Ottoplatz 2
Postleitzahl / Ort: 50679 Köln
Land: Deutschland
NUTS-Code: DEA23
Kontaktstelle(n): Frau Sandra Koch
Telefon: +49 2218092029
E-Mail: sandra.koch@lvr.de
Fax: +49 22182840249  

Hauptadresse: (URL) http://www.lvr.de
Adresse des Beschafferprofils: (URL) https://vergabe.lvr.de/NetServer/index.jsp  

Offizielle Bezeichnung: Landschaftsverband Westfalen-Lippe
Nationale Identifikationsnummer:
Postanschrift: Karlstr. 11
Postleitzahl / Ort: 48147 Münster
Land: Deutschland
NUTS-Code: DEA3
Kontaktstelle(n): Frau Ulrike Janz
Telefon: +49 2515914337
E-Mail: ulrike.janz@lwl.org
Fax: +49 2515915541  

Hauptadresse: (URL) http://www.lwl.org
Adresse des Beschafferprofils: (URL)  

Der Auftrag betrifft eine gemeinsame Beschaffung

 

 

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: (URL) https://vergabe.lvr.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-15c82dcf2fb-72b536103b3a6e94

folgende Kontaktstelle:
Offizielle Bezeichnung: LVR-Fachbereich Zentraler Einkauf und Dienstleistungen

Postanschrift: Ottoplatz 2
Postleitzahl / Ort: 50679 Köln
Land: Deutschland
NUTS-Code: DEA23
Kontaktstelle(n): Frau Sandra Koch
Telefon: +49 2218092029
Fax: +49 22182840249
E-Mail: sandra.koch@lvr.de
Hauptadresse: (URL) http://www.lvr.de
Adresse des Beschafferprofils: (URL) https://vergabe.lvr.de/NetServer/index.jsp  

elektronisch via: (URL) https://vergabe.lvr.de/NetServer/index.jsp
 

Regional- oder Kommunalbehörde
 

Allgemeine öffentliche Verwaltung
 

Abschnitt II: Gegenstand

   

Rahmenvertrag über die Lieferung von Schulmöbeln
Referenznummer der Bekanntmachung: Z011-2017-0050  

39160000-1  

Lieferauftrag  

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe und der Ladnschaftsverband Rheinland beabsichtigen den Abschluss eines Abruf-Rahmenvertrags über die Lieferung von schulspezifischen Einrichtungsgegenständen für die Zeit vom 01.12.2017 bis 30.11.2019. Es besteht die Möglichkeit einer zweijährigen Verlängerung des Vertrages.  

Wert ohne MwSt.: 765.000,00 EUR  

Aufteilung des Auftrags in Lose: Ja
Angebote sind möglich für: alle Lose

 

   

Los 1 - LWL
Los-Nr: 1  

CPV-Code Hauptteil: 39160000-1
 

   

DEA3  

Dienststellen des LWL im gesamten Verbandsgebiet  

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und der Landschaftsverband Rheinland (LVR) beabsichtigen im Rahmen einer Kooperation den Abschluss eines Abruf-Rahmenvertrages über die Lieferung von Schulmöbeln. Die Ausschreibung erfolgt federführend durch den LVR. Der Bedarf wird für die folgenden zwei Lose ausgeschrieben:

Los 1 - Schulmöbel für den LWL
Los 2 - Schulmöbel für den LVR

Es werden für jedes Los unabhängige Rahmenverträge bzw. Rahmenvereinbarungen zwischen dem Bestbieter des jeweiligen Loses und dem jeweiligen Auftraggeber abgeschlossen. Angebote können für ein, zwei oder alle Lose abgegeben werden. Neben- oder Alternativangebote sind nicht zugelassen.
Die Besonderheiten der jeweiligen Auftraggeber werden in dem entsprechenden Los und dieser Leistungsbeschreibung erläutert.  

Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
 

   



Beginn: 01.12.2017 Ende: 30.11.2019
Dieser Auftrag kann verlängert werden: Ja
Der Rahmenvertrag hat eine Laufzeit von 24 Monaten, vom 01.12.2017 bis einschließlich 30.11.2019. Die Vertragslaufzeit verlängert sich stillschweigend um 24 Monate, wenn der Vertrag nicht spätestens zum 28.02.2019 vom Auftraggeber (Los 1 - LWL: von einem der beiden Vertragspartner) schriftlich gekündigt wird. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 48 Monate.  

Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein  

Optionen: nein
 


 

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: Nein
 

   

   

Los 2 - LVR
Los-Nr: 2  

CPV-Code Hauptteil: 39160000-1
 

   

DEA23  

Dienststellen des LVR im gesamten Verbandsgebiet  

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und der Landschaftsverband Rheinland (LVR) beabsichtigen im Rahmen einer Kooperation den Abschluss eines Abruf-Rahmenvertrages über die Lieferung von Schulmöbeln. Die Ausschreibung erfolgt federführend durch den LVR. Der Bedarf wird für die folgenden zwei Lose ausgeschrieben:

Los 1 - Schulmöbel für den LWL
Los 2 - Schulmöbel für den LVR

Es werden für jedes Los unabhängige Rahmenverträge bzw. Rahmenvereinbarungen zwischen dem Bestbieter des jeweiligen Loses und dem jeweiligen Auftraggeber abgeschlossen. Angebote können für ein, zwei oder alle Lose abgegeben werden. Neben- oder Alternativangebote sind nicht zugelassen.
Die Besonderheiten der jeweiligen Auftraggeber werden in dem entsprechenden Los und dieser Leistungsbeschreibung erläutert.  

Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
 

   



Beginn: 01.12.2017 Ende: 30.11.2019
Dieser Auftrag kann verlängert werden: Ja
Der Rahmenvertrag hat eine Laufzeit von 24 Monaten, vom 01.12.2017 bis einschließlich 30.11.2019. Die Vertragslaufzeit verlängert sich stillschweigend um 24 Monate, wenn der Vertrag nicht spätestens zum 28.02.2019 vom Auftraggeber (Los 1 - LWL: von einem der beiden Vertragspartner) schriftlich gekündigt wird. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 48 Monate.  

Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein  

Optionen: nein
 


 

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: Nein
 

   

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

   

Die Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit EU ist vollständig beizufügen.  


Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Der Vordruck Bietereignung ist dem Angebot vollständig ausgefüllt beizufügen. Hierbei müssen zwei Referenzen, die nicht älter als zwei Jahre sind, benannt werden. Die Referenzen sollten hinsichtlich Art und Umfang vergleichbar mit den ausgeschriebenen Leistungen sein.

Für das Los 2 - LVR muss zusätzlich eine Nachweis zu einer aktuell gültigen Haftpflichtversicherung eingereicht werden.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:  

Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
 


 

   

siehe hierzu die zusätzlichen Angaben unter Punkt VI. 3) Zusätzliche Angaben  

   

Abschnitt IV: Verfahren

   

Offenes Verfahren  

Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
 

Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
Höchstzahl: 2

   

Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: Ja  

   

   

Tag und Ortszeit: 25.07.2017 12:00 Uhr  

DE  

Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31.12.2017
 

Tag: 25.07.2017, Ortszeit: 12:00
Ort und Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: entfällt  

Abschnitt VI: Weitere Angaben

Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: Ja
Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: 2019 oder 2021  



 

Anforderungen aus dem Tariftreue- und Vergabegesetz:

Aus dem TVgG-NRW ergeben sich folgende Anforderungen an die Vertragsausführung, zu denen der Bieter/die Bieterin, der / die den Zuschlag erhält, in der Ausübung des Auftrags verpflichtet ist.

1. Frauenförderung, Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie
gem. § 8 TVgG

Hierzu sind entsprechende Erklärungen/Nachweise einzureichen.

Gem. § 9 TVgG-NRW darf der öffentliche Auftraggeber ausschließlich von dem zu bezuschlagenden Bieter die entsprechenden Unterlagen innerhalb einer zu setzenden Frist (mindestens drei bis maximal fünf Werktage) fordern. Werden diese Unterlagen nicht innerhalb der gesetzten Frist vorgelegt, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen.

Die nur vom Bestbietenden auszufüllenden Erklärungen

• Ausgefüllter Vordruck "Erklärung zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie"

sind den Vergabeunterlagen beigefügt. Es steht jedem Bieter / jeder Bieterin frei, diese freiwillig dem jeweiligen Angebot beizufügen. Eine Verpflichtung hierzu besteht nicht; fehlende Erklärungen nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz führen nicht zum Ausschluss des Angebotes.

ILO-Kernarbeitsnormen
Darüber hinaus ist der Auftragnehmer verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, dass die im konkreten Auftrag beschafften Waren unter Beachtung der in den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation festgelegten Mindeststandards gewonnen oder hergestellt worden sind (§ 7 TVgG NRW). Bei Produkten aus Herkunftsländern bzw. -gebieten, die nicht unter § Absatz 6 3 RVO TVgG NRW fallen, ist die o.g. Anforderung des § 7 TVgG NRW nicht anwendbar. Da kein Nachweis gemäß § 7 TVgG NRW in Verbindung mit § 7 Absatz 5 RVO TVgG NRW gefordert wird, gelten die den Unterlagen beigefügten Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Beachtung von Mindestanforderungen der Internationalen Arbeitsorganisation an die Arbeitsbedingungen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG-NRW)
mit Zuschlag als vereinbart.  

   

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer, Spruchkörper Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postleitzahl / Ort: 50667 Köln
Land: Deutschland




 

Offizielle Bezeichnung:
Postanschrift:
Postleitzahl / Ort:





 

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.  

Offizielle Bezeichnung:
Postanschrift:
Postleitzahl / Ort:





 

23.06.2017  


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